Wiederholung
-
1) Die Herkunft des gedichteten Übergangs. Die in den Übergang gerufenen »Halbgötter«.
Hegel und
Hölderlin
-
2) Das Schickliche für Menschen und Götter ist das Heilige. Das Schicken der Fuge als sein-lassen
-
3) Fügung als Loslassung in Wesenssuche und Wesensverlust. Die Irre und das Böse
-
4) Der Zeitcharakter der »Weile« und der metaphysische Begriff der Zeit
35. »Einwiegende Lüfte …«: Die Bergung in den Ursprung, das Eigenste der Menschen und Götter. »Goldene Träume …«
36. Zwischenbemerkung über wissenschaftliche Erklärungen der Träume
37. Der Traum. Das Traumhafte als das Unwirklichte oder Nichtseiende
38. Griechisches Denken des Traums. Pindar
Wiederholung
39. Der Traum als schattenhaftes Erscheinen des Entschwindens ins Lichtlose. Anwesung und Abwesung
40. Das Mögliche als Anwesung des Entschwindens aus – und als Erscheinen des Ankommens in der ›Wirklichkeit‹ (dem Seyn)
41. Hölderlins Abhandlung »Das Werden im Vergehen«. Traum als Bringen des Möglichen und Bewahren des verklärten Wirklichen
Drittes Hauptstück Die Suche nach dem freien Gebrauch des Eigenen
-
42. Zögernde Scheu des Übergangs auf »langsamen Stegen«
-
Wiederholung
-
43. Griechenland und Germanien: Die Ufer und Seiten des Übergangs zum Lernen des geschichtlich Eigenen
-
44. Das Eigene als das Heilige des Vaterlandes, den Theologien und historischen Wissenschaften unzugänglich. Das »Höchste«
-
45. Der Übergang von der zweiten zur dritten Strophe. Die Gründung im Heimischen
-
46. Zwischenbemerkung über drei Mißdeutungen von Hölderlins Wendung zum »Vaterländischen«
-
47. Das Lernen der Aneignung des Eigenen
-
48. Das Eigene der Deutschen: »Die Klarheit der Darstellung«
-
49. Trunkenheit des höheren Besinnens und Nüchternheit der Darstellung im Wort
-
50. Das »dunkle Licht«: Das im freien Gebrauch des Eigenen Darzustellende
-
51. Die Gefahr des Schlummers unter Schatten. Die »seelenvolle« Besinnung auf das Heilige im Fest
Viertes Hauptstück Das Gespräch mit den Freunden als schickliche Vorbereitung des Fests
-
52. Das »Gespräch« im geläufigen Verständnis und in Hölderlins dichterischem Wortgebrauch
-
53. Die »Meinung« des »Herzens« im Gespräch: Das Heilige
-
54. Das Hören im Gespräch auf Liebe und Tat, die als Feier das Fest vorausgründen
-
55. Die Gefährdung des dichterischen Gesprächs von Liebe und Taten durch das Geschwätz
-
56. Das dichterische Gespräch als »Andenken«
-
57. Die Frage, wo die Freunde sind, und das Wesen der künftigen Freundschaft
-
58. Die Scheu der Freunde vor dem Gang an die Quelle
-
59. »Quelle« und »Strom«. Der Reichtum des Ursprungs
-
60. Erste Aneignung des »Reichtums« auf der Meerfahrt der Dichter ins Fremde
-
61. Das »jahrlange« Lernen des Fremden auf der Meerfahrt einer langen festlosen Zeit
-
62. Das einige Andenken an den Ort der Freunde und an das zu dichtende Schickliche
-
63. Das Wort vom rückwärts gehenden Strom: Die scheue Ahnung des Wesens von Anfang und Geschichte
-
64. Der Gang in die Fremde, das »tapfere Vergessen« des Eigenen und die Heimkehr
-
65. Das Stiften des kommenden Heiligen im Wort
ANHANG
Nachwort des Herausgebers