obra:ga24:authenticity-as-modification-of-inauthenticity-242a243
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| + | ===== AUTHENTICITY AS MODIFICATION OF INAUTHENTICITY (242-243) ===== | ||
| + | <tabbox Hofstadter> | ||
| + | From this determination of being-in-the-world, | ||
| + | |||
| + | And furthermore, | ||
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| + | <tabbox Original> | ||
| + | Wir geben kurz aus dieser Bestimmung des In-der-Welt-seins, | ||
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| + | Und weiterhin, dieses Seiende, das wir selbst sind und das umwillen seiner selbst existiert, ist als dieses Seiende je-meines. Das Dasein ist nicht nur wie jedes Seiende überhaupt in einem formal-ontologischen Sinn identisch mit sich selbst — identisch mit sich selbst ist jedes Ding — , auch ist es nicht nur im Unterschied von einem Naturding sich dieser Selbigkeit bewußt, sondern das Dasein hat eine eigentümliche Selbigkeit mit sich selbst im Sinne der Selbstheit. Es ist so, daß es in irgendeiner Weise sich zu eigen ist, es hat sich selbst, und nur deshalb kann es sich verlieren. Weil zur Existenz die Selbstheit gehört, d. h. das »Sich-zueigen-sein« in irgendeiner Weise, kann das existierende Dasein eigens sich selbst wählen und primär von hier aus seine Existenz bestimmen, d. h. es kann eigentlich Existieren. Es kann sich aber auch in seinem Sein durch die Anderen bestimmen lassen und primär in der Vergessenheit seiner selbst uneigentlich existieren. Gleichursprünglich wird das Dasein zugleich in seinen Möglichkeiten von dem Seienden bestimmt, zu dem es sich als dem Innerweltlichen verhält. Aus diesem Seienden versteht es sich Zunächst, d. h. es ist sich zunächst in der uneigentlichen Selbstheit enthüllt. Wir sagten bereits: Uneigentliche Existenz besagt nicht eine scheinbare, keine unechte Existenz. Mehr noch, die Uneigentlichkeit gehört zum Wesen des faktischen Daseins. Eigentlichkeit ist nur eine Modifikation und keine totale Ausstreichung der Uneigentlichkeit. Wir betonten ferner, daß das alltägliche Sichverstehen des Daseins sich in der Uneigentlichkeit hält, und zwar so, daß das Dasein dabei um sich weiß ohne ausdrückliche Reflexion im Sinne einer auf sich zurückgebogenen Inneren Wahrnehmung, | ||
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